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Prüfen auf das Vorhandensein der IP in Spamlisten


Prüfen auf das Vorhandensein der IP in Spamlisten

Bild©wikipedia

Sicher haben Sie viel von ihnen gehört, wissen es oder haben es selbst erfahren, was das ist - SPAM. Wir führen einen kleinen Auszug aus Wikipedia an, dem Sie Einzelheiten über die Herkunft dieses Begriffs entnehmen können.

Der Terminus SPAM tauchte bereits 1936 auf – so hießen die Schweinefleischkonserven der Firma „Hormel Foods“ (engl. Shoulder of Pork and Ham – Schweineschulter und Schinken). Anderen Angaben zufolge 1937, bei Produkten der gleichen Firma (engl. Spiced Ham – Gewürzter Schinken). Die Konserven waren schmackhaft, nahrhaft und – nicht unwichtig in dieser Zeit – billig (es handelte sich um scharfes gehacktes Schweinefleisch zweiter Wahl).

Es ist nicht verwunderlich, dass SPAM schnell zu einem Nationalgericht in Amerika wurde. Weltbekanntheit als Synonym aufdringlicher, unerwünschter Reklame erlangte der Begriff SPAM dank eines bekannten Sketches der berühmten Serie „ Monty Python's Flying Circus “ der Comic-Gruppe Monty Python“ (1969) mit gleicher Bezeichnung. Der Sinn des Sketches geht dahin, dass in einem Imbiss alle angebotenen Speisen SPAM enthalten, einige gar mehrere Male. Als der Hauptheld des Sketches gemeinsam mit seiner Frau in das besagte Imbiss kommt und um ein Gericht ohne SPAM bittet, schlägt ihm die Kellnerin eine Speise „mit einer kleinen Menge SPAM“ vor. Der Gast entrüstet sich, und der Chor der Wikinger, der an den Nachbartischen sitzt, beginnt einen Lobgesang auf SPAM, woraufhin der Sketch in ein Chaos übergeht. Irgendwann ruft die Frau des Helden aus: Ich liebe keinen SPAM! Im Abspann werden den Namen der handelnden Personen ebenfalls das Wort „SPAM“ beigefügt. Insgesamt taucht der Begriff im Sketch mehr als einhundert Mal auf.

Im Jahre 1986 erschien im Usenet eine Vielzahl von gleichen Mitteilungen von irgendeinem Dave Rhodes, der eine neue Finanzpyramide reklamierte. Die Überschrift verkündete: „Erarbeite Dir einen Haufen Geld!“, und die Briefen Und die Briefe enthielten eine Instruktion, wie das zu machen ist. Der Autor fuhr mit beneidenswerter Hartnäckigkeit fort, seine Texte zu verbreiten, und sie nervten die Adressaten dermaßen, dass diese begannen, sie mit den im Sketch reklamierten Konserven zu vergleichen. .
So erlangte das Wort Spam eine neue Bedeutung, die später in der Computerterminologie als Bezeichnung für aufdringliche Werbeversendungen übernommen wurde.

Folglich wissen wir nun, dass Spam etwas Schlechtes sind. Schlecht deshalb, weil wir an unsere eMail-Adresse Berge an unnötigem Müll gesandt bekommen, und manchmal, noch schlimmer, Viren, Trojanische Pferde usw.

Mit dem Ziel, den einfachen Nutzer vor all dem zu schützen, sind Liste geschaffen worden, welche die IP-Adressen der schlimmsten Spammer enthalten. Verschiedene Anti-Spam-Filter unserer Mailprogramme oder -dienste nutzen diese Liste, um die Spams von wirklich wichtigen und erwünschten Korrespondenzen zu unterscheiden. Wie funktioniert das?

Zum Beispiel verschickt irgendjemand eine Spam großen Umfangs von einer bestimmten IP-Adresse aus. Diese IP findet sich mit großer Wahrscheinlichkeit in einer oder mehreren dieser Liste. Nachdem das System den Brief erhalten hat, der zum Beispiel in den Briefkasten von mail.ru gelangt ist, prüft es, ob die IP-Adresse des Absenders in einer der SPAM-Liste vorhanden ist. Wenn ja, wird die Mail als SPAM gekennzeichnet und entweder überhaupt nicht angenommen oder in einen speziellen Ordner abgelegt oder gelöscht - was im Einzelnen getan wird, hängt vom Mail-Dienst ab. Letztendlich gelangt der Brief nicht zum Empfänger. .
Jetzt können Sie sich in etwa vorstellen, wie ein solches System arbeitet. Und nun das Folgende: Irgendwann haben Sie eine IP-Adresse erhalten, die sich in einem oder in mehreren Spam-Listen befindet. Was bedeutet das? Das heißt, dass Ihre Briefe von den Postservices als Spam eingeordnet wurden und dem Empfänger nicht übermittelt werden. Warum Sie eine solche IP-Adresse haben, ist schon eine andere Frage, möglich, dass von ihr aus früher Massensendungen verschickt wurden.

Unser Test hilft Ihnen, zu bestimmen, ob Ihre IP in einem oder mehreren aktiven Spamlisten registriert wurde. Auch können Sie nicht nur Ihre eigene IP prüfen, sondern auch jede andere. Wenn Ihre IP von einem der Liste erkannt wurde, erhalten Sie eine mit roter Farbe hervorgehobene Mitteilung. Indem Sie sich an die Adresse dieser Mitteilung wenden, können Sie eine Erklärung über die Entfernung Ihrer Adresse aus dem Spamliste abgeben.

Nach dem Sie den Button unten angeklickt haben, beginnt der Test. Beachten Sie bitte, dass die Prozedur einige Zeit in Anspruch nehmen kann, von einigen zig Sekunden bis zu einigen Minuten. Seien Sie geduldig.






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